Strategie des Genozids im Süd-Osten der Ukraine
notbremse

Wir gehen davon aus, dass die Kiewer Machthaber nach dem Krim-Referendum am 16.03.2014 einen Brennpunkt im Osten der Ukraine zu folgenden Zwecken künstlich erzeugt haben:

1. Eine Vertreibung der Bevölkerung, die der russophoben Ideologie von Bandera untreu sind
2. Russland zur Reaktion zwingen

Für eine künstliche Erzeugung des Brennpunktes in Süd-Ost Ukraine spricht die Unangemessenheit der Reaktion der ukrainischen Streitkräfte auf „die Erscheinung der Terroristen“ im Osten der Ukraine. In der Anfangsphase des Aufstandes wären die „Terroristen“ relativ leicht zu unterdrücken: sie konnten eingekesselt und durch Scharfschützeneinsatz vernichtet werden. Stattdessen wurden jedoch die Wohngebiete, wo sich die „Terroristen“ vermutliche aufhalten, mit schwerer Artillerie und Mehrfachraketenwerfersystemen (MFRS) beschossen. Die Feuerdichte war dabei so niedrig, dass man über keine Vernichtung der Wohngebiete sprechen kann. Es war lediglich eine auf die Bevölkerung gezielte Abschreckungsmaßnahme.

Welche Ziele verfolgt die Kiewer Regierung?
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