[sticky post]"Right Sector" - history, fascist ideology, role in the military coup of Euromaidan (Video, 2014)
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The international movement “Essence of Time” and the international civil resistance "Vognebroda.net" publish short movie "Right Sector - history, fascist ideology, role in Euromaidan (2014)” (with English subtitles).

The Ukrainian neo-Nazi organization "Right sector", its history, its fascist ideology and its role in the military coup of Euromaidan in 2014 in Ukraine is described in details in this movie. The sequence of mass murders, conducted by "Right sector" in Odessa and other cities of the Southeast of Ukraine in 2014, are also included in the movie.

Additionally, the history of Ukrainian nationalism is described. The movie includes details of the role of Bandera and his Organization of Ukrainian Nationalists (OUN) in the mass crimes in Lviv (Lvov) and Volhynia, and its links to the German fascists and SS forces.



German Version of the movie: link

According to our experience, YouTube blocks this Video for Europe and USA without giving any explanations. That’s why we upload the video to other web-sites and kindly ask everybody to save the video on local computer. Please, spread and share it in all possible social networks!

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Strategie des Genozids im Süd-Osten der Ukraine
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Wir gehen davon aus, dass die Kiewer Machthaber nach dem Krim-Referendum am 16.03.2014 einen Brennpunkt im Osten der Ukraine zu folgenden Zwecken künstlich erzeugt haben:

1. Eine Vertreibung der Bevölkerung, die der russophoben Ideologie von Bandera untreu sind
2. Russland zur Reaktion zwingen

Für eine künstliche Erzeugung des Brennpunktes in Süd-Ost Ukraine spricht die Unangemessenheit der Reaktion der ukrainischen Streitkräfte auf „die Erscheinung der Terroristen“ im Osten der Ukraine. In der Anfangsphase des Aufstandes wären die „Terroristen“ relativ leicht zu unterdrücken: sie konnten eingekesselt und durch Scharfschützeneinsatz vernichtet werden. Stattdessen wurden jedoch die Wohngebiete, wo sich die „Terroristen“ vermutliche aufhalten, mit schwerer Artillerie und Mehrfachraketenwerfersystemen (MFRS) beschossen. Die Feuerdichte war dabei so niedrig, dass man über keine Vernichtung der Wohngebiete sprechen kann. Es war lediglich eine auf die Bevölkerung gezielte Abschreckungsmaßnahme.

Welche Ziele verfolgt die Kiewer Regierung?
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Demokratie und Propaganda
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Ich verstehe immer die Leute nicht, die sagen, in Russland gäbe es keine Demokratie. Demokratie ist der Wille des Volkes. Wenn eine Umfrage zeigt[1], dass 89% der Russen Putin unterstützen und mit ihm zufrieden sind - wieso soll das keine Demokratie sein? Das ist Demokratie. Das ist der Wille des Volkes. Wenn das nicht so ist, zeigt bitte eine andere Umfrage, die das Gegenteil zeigt.

Man sagt, es ist wegen Propaganda, dass so viele Leute für Putin sind und ihn unterstützen. Was ist das eigentlich für ein Argument? Das ist eine direkte Beleidigung an 128 Millionen Russen! [2] Wenn Menschen „nur“ wegen Propaganda für Putin wählen, meint man eigentlich, dass 128 Millionen Menschen keine Wahrheit verstehen können. Sie sind einfach zu dumm dafür, ihre Quelle „weise“ auszuwählen, sich „richtiges“ Wissen anzueignen, um ihre Meinung „richtig“ zu bilden. Jeder Mensch, der so eine Meinung vertritt – beleidigt 128 Millionen Menschen. Dann soll er sich auch nicht wundern, dass Russland sein Militär verstärkt und modernisiert.

Das ist aber eigentlich noch viel mehr, als nur eine Beleidigung.Read more...Collapse )


Traueraktion zum Beginn des Großen Vaterländischen Krieges
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Am 22. Juni in Berlin, am Pariser Platz findet von 14 bis 20 Uhr eine Traueraktion der deutschen Abteilung der Bürgerbewegung das „Wesen der Zeit“ statt. Die Aktion ist dem Jahrestag des Beginns des Deutsch-Sowjetischen Krieges gewidmet. Am 22. Juni 1941 fing der schrecklichste Krieg in der Geschichte der Menschheit an, was endgültig die Menschenverachtende Form des Faschismus offenbarte. In diesem Krieg gaben 27 Millionen sowjetischer Bürger Ihr Leben, damit die Nachkommen in einer freieren und besseren Welt leben können. Aber leider war der Sieg nicht endgültig! Wir sehen, wie die Geschichte heute aus politischen Gründen immer wieder neu geschrieben wird, um den Faschismus zu relativieren. Dies ist nichts anderes als die Revanche des Faschismus. Die Ukraine ist das beste Beispiel, zu was das Vergessen der eigenen Geschichte führen wird.

Die Aktion hat mehrere Ziele. Zum einen, wollen wir uns vor der Tapferkeit und dem Heldentum der sowjetischen Soldaten verbeugen, Sie in Ehren halten. Zum anderen finden wir es von äußerster Wichtigkeit, dem Falsifizieren der Geschichte entgegenzuwirken. Es war der Heldentum des sowjetischen Volkes, der den Sieg über den Faschismus möglich gemacht hat. Dies möchten wir in der Traueraktion zum Vorschein bringen.

Für die Aktion wurden 10 Infotafeln mit Materialien über die Heldentaten des sowjetischen Volkes vorbereitet. Die Daten wurden mit äußerster Sorgfalt aus verschiedenen Quellen zusammen gesucht, um eine umfangreiche Ausstellung über verschiedene Aspekte der damaligen Zeit zu gewährleisten. Das erste Mal wurde die Ausstellung auf den Feiertagen am 8. und 9. Mai im Treptower Park von der deutschen Abteilung der Bürgerbewegung das „Wesen der Zeit“ ausgestellt. Information und einen Bericht zu der Aktion kann man unter dem folgenden Link finden: http://notbremse.livejournal.com/36389.html

Wir laden alle ein mit uns am Brandenburger Tor zu kommen, um die Helden zu ehren, die im Krieg mit dem Faschismus gefallen sind, und das politisch-motivierte Falsifizieren der Geschichte zu verurteilen.

Kontaktdaten
Tony Siewert
0 176 561 56 454
germany@eot.su
Das Wesen der Zeit

"Wesen der Zeit" Kundgebung und Ausstellung am 8. und 9. Mai in Berlin Treptower Park
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Das Jubiläum des Tages des Sieges über den Faschismus hat die gesellschaftspolitische Bürgerbewegung „Das Wesen der Zeit“ im Treptower Park in Berlin gefeiert. Genau wie die Jahre zuvor wurde eine Ausstellung zur Ehrung am 8. Und 9. Mai beim Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park organisiert.

Falls Sie noch nie das Ehrenmal besucht haben, hier sind paar Worte darüber. Der Ehrenmal-Komplex im Treptower Park ist eine der bedeutendsten Ehrenmäler zum Sieg über den Faschismus in Deutschland. Beim Eingang befindet sich die Statue „Mutter Heimat“. Nach einer Allee von Bäumen sieht man zwei bronzene Soldatenfiguren niederknien. Diese Soldaten bewahren die Ruhe der hier begrabenen 7000 sowjetischen Soldaten. Hinter jeder Figur ist eine gebogene Fahne aus rotem Marmor. Und im Zentrum des Parks auf dem Postament ist der sowjetische Soldat-Befreier. In Soldaten-Uniform, im Stiefeln und Soldatenumhang, ein einfacher sowjetischer Soldat. In der rechten Hand hält er ein Schwert, mit dem er das Hackenkreuz zerschlagen hat. Auf der linken hat er ein kleines deutsches Mädchen, welches er vom Krieg gerettet hat.

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Infoplakate zu Feier des 70. Jahrestages des Sieges über den Faschismus
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Die Bürgerbewegung "Das Wesen der Zeit" hat mehrere Infoplakate auf Russisch und auf Deutsch zum Tag des Sieges über den Faschismus vorbereitet. Diese Plakate behandeln verschiedene Themen bezüglich des Großen Vaterländischen Krieges, welche Faktoren zum Sieg geführt haben und wie das Volk sich gegen den Faschismus wehrte. Diese Plakate wurden das erste Mal in Berlin am 8. und 9. Mai 2015 ausgestellt.

Hier bieten wir eine Vorschau an, damit sich jeder diese durchlesen kann. Jedes Bild kann man mit einem Mausklick vergrößern. Die Plakate über den ukrainischen Nationalismus findet man hier: http://notbremse.livejournal.com/20447.html

Copyright: Verbreitung der Infomateriale ist nur mit Angabe unseres Blogs erlaubt! http://notbremse.livejournal.com

1. Die Volkswehr und die Garde-Division. Information über den Aufbau, Motivation und Funktionsweise der Partisanen und Volkswehr.
1. Volkswehr und Garde-Division.jpg

2. Die Anti-Hitler-Koalition. Information über die Anti-Hitler-Koalition, was waren die Vereinbarungen, was war der Lend-Lease, usw.
8. Die Anti-Hitler-Koalition.jpg

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Die Fotoausstellung "Das Massaker von Odessa" vom 19. April bis zum 3. Mai 2015 in München
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Die Organisation das „Wesen der Zeit“ veranstaltet in Zusammenarbeit mit der DKP München vom 19. April bis zum 3. Mai 2015 eine Ausstellung zum Thema „Faschismus in der Ukraine“. Anhand von großen Infoplakaten und Fotos zu den Geschehnissen in Odessa am 02. Mai 2014, wird am Sonntag 19. April um 17:00 über die Besonderheiten des ukrainischen Nationalismus und den Brandanschlag auf das Gewerkschaftshaus in Odessa informiert.

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat Europa seinen Blick von den grausamen Taten der Nationalsozialisten abgewendet. In den 40er Jahren musste Europa dafür  einen hohen Preis zahlen. Heute sieht man in der Ukraine einen Aufstieg des Neonazismus und Faschismus. Auf den Infoplakaten der Ausstellung wird eine große Menge historischer Daten und Fakten präsentiert, die das veranschaulichen. Auch wenn die Ukraine nur einen Teil des Gesamtbildes unserer heutigen Welt darstellt, kann man bereits anhand dessen verstehen, was das heutige Wegschauen für Folgen haben kann.

Wir wollen die Aufmerksamkeit darauf richten, dass der Faschismus, den man durch Hilfe der Verbündeten in der Mitte des 20. Jahrhunderts mit riesigen Verlusten sowohl für Deutschland als auch für den Rest der Welt besiegt hatte, wieder in Europa auflebt.

Standort und Zeitpunkt der Ausstellung
KommTreff
Holzapfelstr. 3,
80339 München

Ausstellungsdauer: 19.04.15 - 03.05.15
Vernissage: Sonntag, 19. April 2015
Weitere Termine: So. 26. April, 17:00h und So. 3. Mai 2015, 17:00h

Kostenloser Eintritt

Kontaktdaten
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su
www.facebook.com/events/699143790194520/


Die Fotoausstellung "Das Massaker von Odessa" am 28. und 29. März in Rosenheim
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Die Organisation das „Wesen der Zeit“ veranstaltet in der Zusammenarbeit mit dem Z-Linkes Zentrum in Selbstverwaltung am 28. und 29. März 2015 eine Ausstellung zum Thema Faschismus in der Ukraine. Anhand von großen Infoplakaten und Fotos zu den Geschehnissen in Odessa am 02. Mai 2014, wird ein Vortrag über die Besonderheiten des ukrainischen Nationalismus gehalten.

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat Europa ihren Blick von den grausamen Taten der Nationalsozialisten abgewendet, da diese einige Zeit nicht ernst genommen wurden. Und in den 40er Jahren musste Europa für diese Unaufmerksamkeit einen hohen Preis zahlen. Heute sieht man in der Ukraine einen Aufstieg des Neonazismus und Faschismus. Auf den Infoplakaten wird eine große Menge historischer Daten und Fakten präsentiert, die das veranschaulichen. Auch wenn die Ukraine nur einen Teil des Gesamtbildes unserer heutigen Welt darstellt, kann man bereits anhand dessen verstehen, was uns das heutige „wegschauen“ in Kürze kosten wird.

Die Organisatoren laden alle Medien und Bürger auf diese Veranstaltung ein, um ein tieferes Verständnis zu bekommen, welche schockierende Ereignisse sich im Herzen Europas abspielen. Die Organisatoren wollen die Aufmerksamkeit der Europäer darauf richten, dass der Faschismus, den man durch Hilfe der Verbündeten in der Mitte des 20. Jahrhunderts mit riesigen Verlusten sowohl für Deutschland als auch für den Rest der Welt besiegt hatte, wieder in Europa auflebt. Wenn man ihn jetzt nicht stoppt, werden die faschistischen Kräfte, ähnlich wie die ukrainische Ultranationalisten, sehr bald versuchen, ihre Macht auch in anderen europäischen Städten weiter zu verbreiten.

Standort und Zeitpunkt der Ausstellung
Z - Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
Innstraße 45a, Rosenheim
Sa, 28.03.    10:00 bis 16:00 Uhr
So, 29.03.    10:00 bis 14:00 Uhr

Kontaktdaten
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su



Background von Strelkow und Borodaj als Spiegel des großen Spiels
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Strelkow im Vordergrund, Borodaj im Hintergrund

Dieser Artikel behandelt zwei der wichtigsten Figuren aus dem Widerstand in Donbass im Sommer 2014 und vor allem ihre Wirkung auf den größten Teil der russischen Bevölkerung - die patriotische Gesellschaft.

Im Sommer 2014 war die Situation in Donbass sehr unklar. Sehr aktuell und heiß diskutiert in der patriotischen Gesellschaft war die Frage, ob Putin Militär einführen sollte. Rational gesehen – und das war vielen klar – wäre die Einfuhr von der russischen Armee eine internationale Provokation geworden, die sofort zum Krieg eskaliert hätte. Aber emotional war es sehr schwer für viele Menschen, die täglich den barbarischen Krieg in Donbass verfolgten, zuzusehen, wie man den aufrichtigen und ehrlichen Widerstandskämpfern keine Hilfe leistet gegen den überlegenen Gegner.
In dieser Situation kam dann Strelkow und Borodaj. Diese zwei Figuren wurden zu Helden, aus größtenteils zwei Gründen. Der Erste Grund war, dass Strelkow den Widerstand anführte. Er hat gekämpft, und hat andere animiert, zu kämpfen. Hauptsächlich hat er Slowjansk beschützt und gegen die Angriffe der ukrainischen Armee verteidigt. Der Zweite Grund war, dass man während der anfänglichen Situation im Süd-Osten der Ukraine kaum Informationen über den Stand der Dinge bekommen konnte. Die einzigen Kriegsberichte kamen eben von Strelkow – was die emotionale Abhängigkeit zu ihm nur noch verstärkte. Zusätzlich dazu wurde im russischen Internet sehr aktiv Werbung für ihn betrieben, angeblich mit dem ehrenvollen Ziel, humanitäre Hilfe für den Donbass zu sammeln und Menschen über die Probleme in Donbass zu informieren. Man sollte erwähnen, dass Strelkow nicht der einzige Kommandier im Donbass war, die Widerstandskämpfer haben sich unter vielen Kommandieren formiert. Jedoch hat keiner der anderen Kommandeure so eine starke Medienunterstützung bekommen, wie Strelkow. Die Argumentation war folgende, dass die anderen Kommandeure nicht so ehrenvoll seien, und viel mehr ihre eigenen Interessen verfolgen.

Und wäre die Situation dabei geblieben, gäbe es keine Probleme. Das Problem trat auf, als Strelkow am 5. Juli Slowjansk und mehrere andere Städte ohne jeglichen Kampf aufgegeben hat, und einen Rückzug zu Donezk durchgeführt hat. Und das, obwohl er den Befehl hatte, Slowjansk bis zum Ende zu halten und auch seinen Schwur abgegeben hat, dies zu tun. Monate später erzählte Strelkow auch noch, dass er den Befehl für die Abgabe von Donezk abgegeben hat – den man dann aber glücklicherweise nicht befolgt hat.

Das heißt also, objektiv gesehen hat Strelkow mehr als die Hälfte des Territoriums der DNR abgegeben, wurde von der patriotischen Gesellschaft aber weiterhin als Held gefeiert. Dieser schamvolle Rückzug wurde so gut es ging legalisiert und kaum jemand aus der patriotischen Gesellschaft wollte der Realität wirklich ins Auge blicken. Und die Realität sah aber ganz eindeutig aus – Strelkow war eine Spielfigur im großen Spiel gegen den Donbass, gegen Russland an sich und damit eine Figur, die dem Faschismus in der Ukraine nur zum Guten kam.

Soweit für die Einleitung. Der folgende Text ist eine Übersetzung von dem folgenden Artikel: http://friend.livejournal.com/1254962.html
Da der Artikel jedoch für ein russisches Auditorium geschrieben wurde und damit auch sehr viele Hintergrundkenntnisse vorausgesetzt wurden, haben wir den Text angepasst, so dass er für die deutschen Leser verständlicher ist. Dies geschieht mit Einverständnis des originellen Authors. Leider ist es unvermeidbar, dass die originellen Quellen nicht ins deutsche übersetzt werden konnten, das heißt, sie bleiben auf russisch. Da die meisten Quellen auf russisch sind, muss man dann entweder Google Translate benutzen, oder man fragt uns direkt. Wir versuchen dann, so gut wir können, alles zu erklären.

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Mit den Augen eines Gerichtspsychiaters [ein Bericht eines Augenzeugen aus Donezk]
notbremse
Text von Ivan Donezkij
Donbass

Ich möchte allen sagen, die über die „betrogenen, zombierten ukrainischen Soldaten und Bewohner“ sprechen, wer meint, dass sie „noch Zeit brauchen, um zu begreifen“, damit sie „die politische Lage durchblicken können“ etc.- euch möchte ich sagen, dass ihr alle indirekt daran die Schuld tragt, dass im Donbass Blut vergossen wird. Ihr rechtfertigt die Taten ukrainischer Mörder und ihrer Helfer, beruft euch auf ihre geistige Unzurechnungsfähigkeit, die tatsächlich gar nicht vorhanden ist. Es heißt, der arme Junge (der schon 20 oder 40 ist) hätte sich geirrt als er eine Frau mit einem Kind auf dem Arm in ihrem eigenen Haus getötet hat. Und die Mutter dieses Jungen, hat sie sich auch geirrt und ihn für diesen Mord gesegnet?… und hat der Leiter der Einberufungszentrale sich geirrt?… Und der Fahrer, der ihn zum Tatort brachte, hat er sich auch geirrt?

Ihr habt für all diese Menschen eine Ausrede und bereitet dadurch die nächsten Mütter des Donbass mit den Kindern auf ihren Armen als Opfer vor.

Als Psychiater mit 40-jähriger Berufserfahrung, der zehntausende von Arbeits,- Militär- und Gerichtsgutachten durchgeführt hat, sage ich euch, dass die Begründung der ukrainischen Begutachtenden , dass „ich betrogen und zombiert wurde“ eine astreine Lüge ist. Es gilt, dass nur die Menschen mit den schweren psychischen Schäden, die vom Gericht für unzurechnungsfähig erklärt werden, nicht in der Lage sind, die politische Situation in eigenen Land zu begreifen. (Obwohl manche davon sich wunderbar in der ukrainischen und weltlichen Politik auskennen). Alle anderen sind nicht nur in der Lage, sondern müssen das Gute von dem Bösen unterscheiden. Das ist ihre Pflicht. Besonders, wenn im Land das Blut in Strömen fließt. Der Irrglaube, ob echt oder eingebildet, befreit sie nicht von der Verantwortung.

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Der Krieg an der friedlichen Front - Eine Analyse der Minsk Vereinbarung
notbremse
003

Wenn man über die Ergebnisse der Verhandlungen in Minsk spricht, sollte man sich erinnern, womit sie angefangen haben: mit dem Kessel in Debalzewo. Dann merkt man: der Kessel war keine endgültig entschiedene Frage; Minsk war ebenso keine endgültig entschiedene Frage.

Dasselbe galt auch im im Zusammenhang Iswarino-Minsk. Alles läuft nach folgenden Etappen ab:

1)    Die Volkswehr besiegt die Junta auf dem Kriegsfeld.
2)    Die Junta unterzeichnet de facto die Kapitulation in Minsk.
3)    Die Junta bricht die erreichten Vereinbarungen.

Betrachten wir die einzelnen Etappen nacheinander.
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[reposted post]Danksagung an die deutschen Spender von M.Mamikonjan, Allrussischer Elternwiderstand
awsid
reposted by notbremse
Danksagung an die deutschen Spender von der Vorsitzenden des Allrussischen Elternwiderstandes, M. Mamikonjan


In der zweiten Hälfte Januars 2015 hat das Spendengeld aus der 3. privaten Facebook Spendenaktion zugunsten der leidenden Bevölkerung Noworossijas in Höhe von EURO € 10.500,– die wohltätige Organisation, Allrussischer Elternwiderstand (http://r-v-s.su/), in Moskau erreicht.

(Infos zu den privaten Spendenaktionen für Noworossija siehe hier: https://www.facebook.com/groups/1572261436354399)

Die Summe wurde der Vorsitzenden des Allrussischen Elternwiderstandes, Frau M. Mamikonjan, in Eurowährung in Bar übergeben.

Hier ist ein Dankeswort der Vorsitzenden des Allrussischen Elternwiderstandes, Frau M. Mamikonjan, an die deutschen und österreichischen Spender, die so verantwortungsvoll ihr Mögliches leisten, um den vom Krieg leidenden zivilen Menschen in der Donbass-Region zu helfen.

http://youtu.be/p8xg7WSqla8
https://www.facebook.com/video.php?v=369030963280318
http://rugraz.net/index.php/ru/tekuschij-moment/1862-danksagung-an-die-deutschen-und-oesterreichischen-spender-von-der-vorsitzenden-des-allrussischen-elternwiderstandes-m-mamikonjan
Übersetzung aus dem Russischen: A.Sidenko.

Allrussischer Elternwiderstand:
http://r-v-s.su/

Volle Videoaufnahme des Gründungskongresses des Allrussischen Elternwiderstandes:
http://youtu.be/n9J4mtJOPjg
http://youtu.be/Io7YZpwScwI

Rede des Präsidenten W.W. Putin am Gründungskongress des Allrussischen Elternwiderstandes:
http://youtu.be/EvdIWs1njmQ

***


Die Geschichte des Nazismus in der Ukraine
notbremse
Text von http://eot-su.livejournal.com/

Die Genesis und die Geschichte der ukrainischen nazistischen Kräfte OUN/UPA und ihr Beitrag zum Werk des Faschismus wird in einem der Kapitel des Buches „Die Wanderung“ von Sergej Kurginjan betrachtet. Das Buch stellt eine „interdisziplinäre Untersuchung der Gründe des Zusammenbruchs der UdSSR“ dar. Hier nur kurze Auszüge daraus, der ursprüngliche Text ist von mir gnadenlos gekürzt unter Berücksichtigung des Formats unserer Bloges. Daraus wurde schweren Herzens ein kleiner Text ausgeschnitten, der das allgemeine Thema des Buches tangiert. Ich muss anmerken, dass hier Daten aus der Zeitschriftversion des Buches dargestellt sind. Es können im Text kleine geschichtliche Ungenauigkeiten vorhanden sein, die den gesamten Sinn des Buches nicht ändern, aber unglücklicherweise für Verwirrung sorgen können.
Links Jarij, rechts Konowalez
Links Jarij, rechts Konowalez

Das hier dargestellte Material ist dazu berufen, manche Tatsachen im Gedächtnis der Leser aufzufrischen. Obwohl sie vielleicht für viele zu einer Offenbarung werden.
Ich verstehe, dass dieser Auszug nicht in der Lage ist, selbst eine einzelne Episode der Geschichte des Kampfes mit der UdSSR – die Episode mit den ukrainischen Nazis – komplett darzustellen. Denjenigen, die sich ein volles Bild machen wollen, empfehle ich dringend, das Buch selbst zu lesen, wenn es veröffentlicht wird. Ehrlich, es ist ein tolles Buch, belletristisch, ungewöhnlich vom Genre her, und dabei mit einer großen Menge dokumentarischen Materialien.

Zurzeit existiert „Die Wanderung“ (Das Buch, das apropos schon vor ziemlich langer Zeit geschrieben wurde, 2006-2007) nur in einer „Zeitungs-Version“, in der Zeitung „Das Wesen der Zeit“, in ihrer gedruckten Version, Nr. 34-46. Die Veröffentlichung war im Sommer und war nur für die Abonnenten der Zeitung zugänglich. In der EDV-Version auf der Webseite http://gazeta.eot.su ist es nicht präsent. Der hier dargestellte Text ist aus den Zeitungsnummer 42-46/5. Teilweise ist er von mir leicht korrigiert, damit die Abbrüche nicht so auffallen und alles logisch zusammenhängt. Gedruckt mit Genehmigung des Autors.

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Essence of Time unit on the Monastery position, Donetsk, the Airport [EoT TV - DPR, 329th issue]
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An independent “Essence of Time” task force, a part of the “Vostok” brigade, relieved the “Sparta” unit fighters in the “Monastery” position in the Donetsk airport in the course of a planned rotation on November 17, 2014.

For two months the “Essence of Time” unit countered the Ukrainian punitive forces' tank breakthrough attempts towards the new terminal, suppressed enemy firing positions on the control tower and the new terminal, conducted reconnaissance operations, participated in the control tower termination operation.

In the days the Donbass militia stormed the airport, "Essence of Time" assisted the assault troops with covering fire, countered the attack on the "Monastery" position undertaken from the control tower and the runway.



On January 17, 2015, the “Monastery” position came under an hours-long attack by foreign mercenaries and “Right Sector” militants incorporated into the 93-d mechanized brigade of the Ukrainian military forces. They were supported by tanks and artillery.

The “Essence of Time” unit engaged the enemy.
“Essence of Time” had 3 men killed and 14 wounded in that fight, but the unit held its position.
Ukrainian POWs had later admitted that among Ukrainian assaulters, who had attacked the “Monastery” position, only three had survived.

"Essence of Time - Donetsk People's Republic" Television, 329th issue.


Primitive logic cannot deal with Charlie Hebdo incident
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Text by Sergey E. Kurginyan
Charlie Hebdo march

What happened in France deserves a detailed analysis. However, such an analysis can be done only after we have cleared up the nature of these, sadly increasingly ordinary, events, which makes them the biggest political challenge.

By ‘ordinary’ I mean terrorist attacks as such. Regrettably, the world is growing used to such horrific attacks and, given their increased incidence, we may perceive such attacks as an appalling reality. No point in listing all the attacks which took far greater number of lives than the most recent one in Paris, they are too numerous and remain too sore in our memory, including those in other European capitals, London and Madrid.

However, what makes the Paris event stand out of this appalling reality I mentioned above is first and foremost the abhorrent statement by Mikhail Khodorkovsky saying that from now on every self-respecting news outlet must publish cartoons of the Prophet Mohammed; and secondly, the fact that certain groups called for rallying around Charlie Hebdo - a victim in this terrorist attack; and thirdly, the upcoming Republican march in Paris, commemorating victims of January attacks and involving high profile government officials from a number of countries.
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